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	<title>Uncategorized • ikebuny</title>
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	<description>Retreats &#38; Begleitung für Selbstfürsorge, Achtsamkeit &#38; persönliche Entwicklung – im Schweigen, im Atmen, im Gespräch.</description>
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		<title>Conscious Connected Breathwork &#8211; Intro für Erst-Atmende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ikebuny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 22:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Breathwork]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Conscious Connected Breathwork &#8211; Eine Einleitung.<br />
(nicht nur) für Erst-Atmende</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Wenn Du das liest, dann bist du vermutlich zu einem meiner Breathwork Retreats oder zu einer Breathwork Session in Berlin angemeldet. </span><span style="font-size: large;">Herzlichen Glückwunsch &#8211; <strong>dir steht eine tiefgehende, intensive, einsichtsreiche und dadurch auch potenziell transformative Erfahrung</strong> bevor &#8211; denn auf die ein oder andere Weise wirst du dir in dieser Erfahrung selbst begegnen und das kann dir helfen, dich besser zu verstehen, dich wieder mehr dir selbst anzunähern und so auch einen Anstoß für die notwendige Veränderung in deinem Leben zu bewirken. </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Es ist mir eine Freude und auch eine Ehre dich dabei begleiten zu dürfen. In diesem Artikel gebe ich dir eine <strong>Einführung, damit du dich sicher und gut informiert auf die Erfahrung einlassen kannst</strong>.<br /></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Vielleicht bist du jedoch auch ganz zufällig hier gelandet, weil du einfach neugierig bist oder mehr über Atemarbeit erfahren möchtest. Auch in dem Fall bist du eingeladen weiterzulesen.</span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Was Ist Conscious Connected Breathwork?</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Conscious Connected Breathwork ist eine </span><span style="font-size: large;">spezielle Art von Breathwork bzw. Atemarbeit, nämlich <strong>bewusstseinserweiternde, prozessorientierte und psychoaktive Atemarbeit</strong>. <a href="https://ikebuny.com/was-ist-breathwork/">Hier</a> habe ich ganz Allgemein aufgedröselt, was Breathwork ist und welche Arten von Breathwork man unterscheiden könnte.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Bei mir heißt es Conscious Connected Breathwork, anderswo nennt man es Verbundener Atem, holotropes Atmen, Rebirthing, Lichtatmung, Psychedlic Breathwork und noch viele andere Begriffe fallen unter diese Art der Atemarbeit.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Im Grund könnte man sagen, Conscious Connected Breathwork ist eine Art <strong>dynamischer Meditation</strong>. Der Atem wird während dem Breathwork intensiviert, du wirst also <strong>schneller, tiefer und mehr atmen, als du es normalerweise tust</strong>. Dadurch bewirkst du eine intensive Leib- und auch Bewusstseinserfahrung.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Gleichzeitig ist es wichtig und essentiell präsent zu bleiben und genau zu beobachten, was im gegenwärtigen Moment passiert, ohne es zu bewerten, zu analysieren oder zu interpretieren.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Wozu Atmen wir?</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Die Idee oder das <strong>Ziel von Breathwork ist es, durch die bewusste, intensivierte Atmung eine Veränderung des alltäglichen Bewusstseinszustandes hervorzurufen</strong>, insbesondere das Bewusstsein zu erweitern <strong>und so (heilsame) Erfahrungen zu ermöglichen.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Dinge, die einem sonst nicht bewusst sind,</strong> <strong>können</strong> <strong>ins Bewusstsein dringen,</strong> sich zeigen und ausdrücken: Gefühle und Emotionen, Erinnerungen und Ideen, sowie persönliche Einsichten,  körperliche oder energetische Blockaden, und, und, und&#8230;</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Oft ist es so, dass Breathwork <strong>einen Prozess in Gang bringt</strong>: irgendetwas bewegt sich, irgendetwas löst sich, irgendetwas heilt, irgendetwas kommt in Fluß.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Was kann alles Passieren?</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Die Intensivierung des Atems führt wie bereits erwähnt zu einer Veränderung des Bewusstseins. Damit kann eine <strong>Reihe von körperlich-physiologischen und auch emotional-mentalen Effekten</strong> einhergehen. Nicht jeder erlebt dasselbe und auch ein und dieselbe Person erlebt immer wieder Neues / Anderes. <strong>Keine Erfahrung ist irgendwie besser als eine andere. Jede Person bekommt genau das, was sie gerade braucht.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: large;"> <br />Und grundsätzlich gilt, <strong>dass alle Erscheinungen schnell wieder schwächer werden, wenn du wieder ganz normal und langsam atmest</strong>.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><br />Die folgenden Erscheinungen treten besonders häufig auf:<br /></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: large;">Prickeln im Körper. Besonders in den Armen und Beinen.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Kälte oder Hitze im Körper</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Ein Gefühl von Benommenheit, fast Schwindel im Kopf (das Englische Wort „Light-Headed“ trifft es sehr gut – wenn der Kopf „leicht“ wird</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Mund und/oder Hände verkrampfen (Pfötchenhaltung)</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Spüren von Energie-Bewegungen im Körper</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Visuelle Erscheinungen im Dunkel vor den Augen</span></li>
<li><span style="font-size: large;">(Unterdrückte) Gefühle, die an die Oberfläche treten: Wenn das Bedürfnis kommt, zu weinen, lachen, schreien, was auch immer&#8230; lass es raus. Du bist in einem geschützten Raum.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">(Lang vergessene) Erinnerungen, die sich plötzlich zeigen.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Auch als unangenehm empfundene Dinge &amp; Emotionen können sich zeigen. Der Weg darüber hinweg führt mittendurch. </span></li>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Grundsätzlich gilt: alles was sich zeigt, will angeschaut werden.</strong> Nur dadurch kann es aufgelöst werden. Daher die Empfehlung: Wenn du dich wohl und stark genug fühlst, geh darauf zu und hilf dadurch es aufzulösen. Wenn dir das in diesem Moment nicht möglich ist, atme langsamer und öffne ggfls. leicht blinzelnd die Augen.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">eine Art Schlaf-Trance Zustand, aus der du vollkommen tiefen-entspannt, ausgeglichen &amp; erfrischt erwachst.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Viele andere Dinge&#8230; nochmal zur Erinnerung: jede Person bekommt die Erfahrung, die sie gerade braucht.</span> </li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Wie wird Geatmet?</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;"></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Eigentlich ist es ganz einfach: es wird tief + voll und etwas schneller als normal geatmet. <strong>Das Ziel ist (etwas) mehr Atemluft als normal durch dein Atemsystem zu bewegen.</strong> <br />Dabei gibt es allerdings nicht DIE eine verbindliche Technik, an die man sich zu halten hätte. Vielmehr ist<strong> jede Person angehalten den eigenen tiefen + vollen Atem zu finden</strong>. Denn der kann von Person zu Person (oder auch von Tag zu Tag) unterschiedlich sein.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><br />Folgendes ist noch wichtig / zu beachten für das Atmen:</span><span style="font-size: large;"></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: large;">Führe <strong>Bauchatmung</strong> (Zwerchfellatmung) aus! &#8230;und sehe von Brustatmung eher ab.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Atme durch <strong>Nase oder Mund – beides ist möglich</strong>! &#8230;das Atmen durch den Mund hilft mehr Atemluft zu bewegen, trocknet aber unter Umständen auch die Kehle aus. Probier beides einmal aus oder auch eine Kombination.</span></li>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Atme aktiv ein</strong> und eher passiv wieder aus! &#8230;also im Ausatem einfach loslassen und die Atemluft fast wie von selbst ausströmen lassen oder nur einen kleinen „Schubser“ geben.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Atme möglichst zirkulär! &#8230;<strong>reduziere also die Pausen zwischen Ein- und Ausatmung</strong> soweit wie möglich.</span></li>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Finde und variiere dein optimales Tempo &amp; deinen Rhythmus</strong>! &#8230;du musst nicht die ganze Atem-Session über gleich intensiv atmen. Lass dich von der Musik tragen oder folgen deinem eigenen inneren Rhythmus: du kannst mal schneller, mal langsamer atmen &#8211; mal sprinten und deutlich schneller atmen oder auch mal segeln und für einige Zeit gar nicht mehr atmen, wenn sich das gut anfühlt.</span></li>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Forciere nichts,</strong> das sich nicht gut anfühlt! … dazu muss nichts weiter gesagt werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Tipps &amp; Tricks</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">ier noch eine Sammlung an Punkten, die dich in deiner Erfahrung unterstützen können:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Nimm eine der Meditation dienliche Haltung ein</strong>. Dazu gehört insbesondere:</span>
<ul>
<li><span style="font-size: large;">Erwartungslos &amp; Ergebnisoffen</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Beobachten, was im Körper passiert</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Bewusst im gegenwärtigen Moment sein</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Nicht urteilen &amp; alles annehmen, so wie es ist</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Erwartung be- und verhindert Erfahrung</strong>: Lös Dich von Deinen Erwartungen und gehe stattdessen mit offener Neugier in die Erfahrung hinein.</span></li>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Vertraue</strong> darauf, dass Dein Atem &amp; <strong>Deine Körperintelligenz</strong> für die passende Erfahrung sorgen werden.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Lass alles <strong>kommen, was sich zeigen will.</strong></span></li>
<li><span style="font-size: large;">Solltest Du Dich zu irgendeiner Zeit doch <strong>unwohl</strong> fühlen, <strong>so kehre zu Deiner normalen Atmung zurück</strong> und<strong> Dein Zustand wird sich</strong> beginnen wieder zu <strong>normalisieren</strong>.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Erlaube Dir <strong>Geräusche</strong> zu machen: Es kann sehr befreiend sein, Geräusche von sich zu geben – wie hörbar auszuatmen, zu seufzen, zu stöhnen, zu gähnen, zu zischen, zu zirren… Oft sind wir durch gesellschaftliche Konventionen angehalten, Geräusche zu unterdrücken. Hier darfst Du einmal alles rauslassen, was sich befreiend und lösend und einfach gut anfühlt.</span></li>
<li><span style="font-size: large;"><strong>Bewegungen</strong> sind erlaubt und können helfen aus dem Kopf heraus und tiefer in die Atmung zu kommen</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Mind. Zwei Stunden <strong>vor der Atmung nichts schweres mehr essen</strong>.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Gerade Erst-Atmende werden oftmals vom Gedanken „Atme ich richtig?“ behindert. Dieser Gedanke bringt uns ins konzeptionelle Denken oder raus aus dem Körper – also genau die falsche Richtung. Mache dir keine Sorgen, denn es gibt nicht DIE eine Art zu Atmen, also <strong>kannst du technisch gesehen auch nicht „richtig“ oder „falsch“ atmen</strong>. Richtig ist es, wenn du nicht nachdenkst und deinen intensivierten Atem geschehen lässt.</span></li>
<li><span style="font-size: large;">Mach Dich bemerkbar (Hand heben), wenn Du Dir <strong>Assistenz und Unterstützung</strong> wünscht oder eine Frage hast. Frag lieber während der Atmung, wenn Du irgendwie unsicher bist oder feststeckst als einfach bis zum Ende „durchzuhalten“.</span> </li>
</ul>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Zum Abschluss</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">So, nun bist du umfassend informiert, was auf Dich zukommt und was beim Breathwork zu tun und beachten ist. Alle Fragen und Unklarheiten, die du jetzt vielleicht noch hast, können wir vor der Atmung noch klären. Ich werde dann außerdem auch nochmal die allerwichtigsten Punkte zusammenfassen und wiederholen. </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Wenn du mit mir atmen wirst, so freue ich mich auf unsere gemeinsame Atem-Reise und hoffe du wirst, eine bereichernde Erfahrung machen. Für alle anderen neugierigen Seelen, die diesen Atrikel bis zum Schluss durchgelesen haben, wünsche ich, dass du eine kompetente Stelle findest für deine erste Breathwork Erfahrung. <br /></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">BIST DU NUR ZUFÄLLIG HIER GELANDET Und HAST jetzt LUST BEKOMMEN, SELBST EINMAL ZU ATMEN?<br /></span></h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">DANN ATME MIT MIR IN BERLIN ODER AUF EINEM RETREAT:</span></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Berlin biete ich im Sommer Breathwork Sessions in einem wilden Garten an. Wer tiefer eintauchen möchte, findet auf meinen Breathwork Retreats einen geschützten Raum für intensive Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.  </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18 et_clickable  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-family: 'Karla', sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; color: #A9804A; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; text-align: right;">
  <a href="https://ikebuny.com/breathwork-ubersicht/" style="color: #A9804A; text-decoration: none;"><br />
    Zu den Breathwork-Angeboten<br />
  </a>
</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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		<title>Zur Bedeutsamkeit des Still Seins</title>
		<link>https://ikebuny.com/zur-bedeutsamkeit-des-still-seins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ikebuny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 09:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Zur Bedeutsamkeit des Schweigens</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am Anfang steht ein <strong>Paradoxon</strong>: Sollte man vom still sein, vom schweigen – einem außersprachlichen Phänomen &#8211; überhaupt reden bzw. schreiben? Würde es sich nicht eher empfehlen, dem Beschriebenen zu entsprechen und einfach stumm zu bleiben, und eben nicht darüber zu sprechen (oder schreiben), sondern vielmehr zu schweigen. Doch das Phänomen Schweigen ist ein allzu Wichtiges. Wir müssen deshalb<strong> über das Schweigen reden.</strong> Darüber <strong>was es ausmacht</strong> und darüber <strong>was es aus uns macht.</strong> <span style="font-size: large;"></span><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Die vielen Gesichter des Schweigens</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Vieles kann man einem Schweigen zuschreiben zu sein… <strong>schrecklich, verzweifelt, verzückt, verräterisch, mörderisch</strong>. Oft ist Schweigen ungewohnt, <strong>unbequem</strong> und man muss<strong> es aushalten können</strong>. Manchmal soll Schweigen eine <strong>Strafe</strong> sein. Und dann gibt es noch <strong>das tote Schweigen.</strong> Doch auch laut kann Schweigen sein, oder sogar schreien. Man kann sich schweigend Verstehen und <strong>wortlos – also miteinander schweigend &#8211; glücklich sein</strong>. Und schließlich, diese beiden seien zumindest noch erwähnt: <strong>das Schweigen, das bewahrt wird</strong>, das etwas ver-schweigt und <strong>jenes andere, das gebrochen wird,</strong> wenn das Verschwiegene nun endlich zur Sprache gebracht wird, wenn die Schweigenden nach langer Zeit das Wort ergreifen. </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Versuch einer Definition: Schweigen ist die Entscheidung nicht zu kommunizieren</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Schweigen, so könnte man sagen, ist <strong>das Gegenteil von Sprechen,</strong> denn <strong>nur wer sprechen kann, der kann auch schweigen.</strong> Die Fähigkeit zu Sprechen, hingegen, ist eine den Menschen konstituierende Fähigkeit. <strong>Wir Menschen sind „sprachliche Wesen“</strong> – wir sind auf Sprache angewiesen: Zum einen benennen wir über das Sprechen die Welt, bestimmen sie so und machen sie dadurch verfügbar. Zum anderen ist uns Menschen mittels der Sprache auch die <strong>Fähigkeit gegeben, unsere innere Erlebniswelt nach Außen hin mitzuteilen</strong>, unser privates geistiges Erleben wird verbalisiert und dadurch mitteilbar. So können wir mit anderen in <strong>Kontakt</strong> treten und uns <strong>über die Dinge in der Welt und in unseren Gedanken austauschen</strong>: über persönliches Befinden, Ideen &amp; Visionen, Wissen &amp; Geschichten und alles was uns sonst noch so bewegt. <strong>Schweigen, nun, ist sich dieser Kommunikation zu enthalten</strong>. <br /></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1890" height="1063" src="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/17.jpg" alt="Schweigen" title="Schweigen" srcset="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/17.jpg 1890w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/17-1280x720.jpg 1280w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/17-980x551.jpg 980w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/17-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1890px, 100vw" class="wp-image-4551" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Schweigen also ist bewusst – aus welchen Gründen auch immer – von dieser den Menschen konstituierenden Fähigkeit der<strong> Sprache keinen Gebrauch zu machen</strong>. </span><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweigen ist mehr als Stille</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;"><strong>Stille und Schweigen</strong> sind damit <strong>nicht vollkommen identisch.</strong> Stille ist negativ betrachtet die <strong>Abwesenheit von Lärm</strong>, von Geräuschen oder auch von Gerede. <strong>Stille stellt sich also ein,</strong> sie passiert, wenn keine Geräuschquellen aktiv auf unser Ohr treffen.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1890" height="1063" src="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/26.jpg" alt="Eine Stille" title="Eine Stille" srcset="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/26.jpg 1890w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/26-1280x720.jpg 1280w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/26-980x551.jpg 980w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/26-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1890px, 100vw" class="wp-image-4560" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;"><strong>Schweigen</strong> hingegen ist gewissermaßen <strong>aktives Tun</strong>. Natürlich ist es auch ein Unterlassen und hat damit eine passive Qualität, dennoch <strong>konstituiert das Schweigen immer eine aktive Entscheidung</strong>: Man könnte ja auch reden, aber man entschließt sich eben zum Schweigen. <strong>Stille passiert einfach, Schweigen muss mensch machen.</strong></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweigend bewahren wir Geheimnisse</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;"></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Schweigen ist <strong>Bei-Sich-Behalten, Für-Sich-Behalten.</strong> Das, was gesagt werden könnte, verbleibt bei mir. Jeder hat vermutlich etwas worüber er oder sie Schweigen bewahrt. Ob nun eigene oder fremde Geheimnisse, immer gilt: Wie ein Mantel kann sich mein Schweigen über eine Sache legen und sie unter sich begraben. <strong>Schweigen verdeckt eine Sache</strong>, lässt sie aber nicht verschwinden. Sie ist noch immer da, wie ihre Silhouette unter dem Mantel deutlich sichtbar wird und wirkt – ganz gleich, ob nun darüber gesprochen wird oder nicht. So wird das Schweigen manchmal zum <strong>beredten Schweigen</strong> und spricht subtil in Bänden obgleich es doch nichts sagt. </span></p>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1890" height="1063" src="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/18.jpg" alt="Schweigen" title="Schweigen" srcset="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/18.jpg 1890w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/18-1280x720.jpg 1280w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/18-980x551.jpg 980w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/18-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1890px, 100vw" class="wp-image-4552" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweigen ist Selbstbeherrschung</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">In der Fähigkeit zu Schweigen<strong> zeigt sich die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung.</strong> Nur zu gut kennen wir doch alle diese Momente, in denen es uns schwer fällt, unsere <strong>Zunge zu zügeln</strong>. Zum Beispiel in einem Streit, wenn der Zorn uns zwickt, dann juckt die Zunge regelrecht, etwas Widerwärtiges zu erwidern. Doch in weiser Voraussicht der bald zu verspürenden Reue mahnt uns das Schweigen zum Unterlassen. Nicht immer schaffen wir es, dieser Mahnung folge zu leisten. </span> </p>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1890" height="1063" src="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/25.jpg" alt="Schweigen" title="Schweigen" srcset="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/25.jpg 1890w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/25-1280x720.jpg 1280w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/25-980x551.jpg 980w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/25-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1890px, 100vw" class="wp-image-4559" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Die Reue folgt wie erwartet auf dem Fuße. Für so einen Moment gilt: <strong>Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.</strong> Und solcher Momente gibt es zahlreiche: da man sich <strong>um Kopf und Kragen redete und wünschte man hätte wohl mal lieber geschwiegen</strong>… Das Schweigen im richtigen Moment ist eine hohe Kunst. Im alten Ägypten gründete sich der soziale Rang von Menschen wohl tatsächlich auf das Maß, in dem er oder sie durch sein Schweigen Selbstbeherrschung demonstriert hatte. <br /></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweigen ist die Sprache des Augenblicks</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Den <strong>gegenwärtigen Augenblick kann Sprache nur unzureichend erfassen.</strong> Alles was wir mit Worten versuchen zu beschreiben, liegt immer schon in der Vergangenheit. In dem Moment, in dem ich im Wald beim Spaziergang entzückt ausrufe: „Guck, da sitzt ein Kaninchen!“ ist es schon längst aufgesprungen und sprintet hinfort. Die Blicke können nur noch versuchen, ihm hinterher zu jagen und <strong>das Sprechen, das zeigt sich hier deutlich, bringt nur allzu oft das zum Verstummen, was nur in der Stille zur Erfahrung kommen kann.</strong> Das <strong>unmittelbare und ungetrübte Wahrnehmen des jetzigen Augenblicks in seiner ganzen Fülle</strong> –<strong> dies kann nur schweigend passieren.</strong> So ist das Schweigen gewissermaßen die Sprache, in dem sich der gegenwärtige Augenblick ausdrückt. <strong>Uneingeschränkte Wahrnehmung des gegenwärtigen Augenblicks fordert Schweigen.</strong></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1890" height="1063" src="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/21.jpg" alt="Stille Meditation" title="Stille Meditation" srcset="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/21.jpg 1890w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/21-1280x720.jpg 1280w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/21-980x551.jpg 980w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/21-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1890px, 100vw" class="wp-image-4555" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweigen &amp; Meditation: ein Paar, das wesenhaftes teilt</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Und andersherum, wenn man <strong>absichtsvoll schweigt, so verschärft sich die Wahrnehmung für den gegenwärtigen Moment</strong> wie von selbst, verschärft sich für alles, was jetzt gerade ist. Schweigen fördert uneingeschränkte Wahrnehmung. Denn Stille, die durch absichtsvolles Schweigen entsteht, wird nicht selten b<strong>egleitet von einem besonderen Bewusstsein für den zarten Zauber jedes einzelnen Moments.</strong> Ganz normale Tätigkeiten, wie Geschirr spülen, Unkraut jäten, Gemüse schnibbeln bekommen im Schweigen ausgeführt oft ganz natürlich einen meditativen Charakter. Es entfalten sich, getragen vom Schweigen, ganz natürlich<strong> Zustände erhöhter Aufmerksamkeit</strong>. An dieser Kreuzung treffen sich Schweigen und Meditation zu einer Wesensgemeinsamkeit, denn es ist dieses selbst vergessene Bewusstsein in der<strong> Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments, das die beiden teilen.</strong></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweigen ist eine wertvolle Unterbrechung</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Oft wird Schweigen als eine <strong>Pause</strong> oder auch Unterbrechung betrachtet, die manchmal sogar künstlerisch eingesetzt wird. Beispielsweise ist es ein eindrückliches Kunstmittel in einem Lied den Refrain ausfallen zu lassen und an seine Stelle das nackte Schweigen zu stellen. Das <strong>Schweigen reißt aus der vertrauten Wiederholung,</strong> es irritiert und rüttelt auf. Man wird gezwungen nachzudenken und sich <strong>neu zu sortieren</strong>, das Ganze mit einem Male aus neuer, anderer Perspektive an zu schauen und zwar fernab der Selbstverständlichkeit der gegebenen, sicheren und vor allem vertrautem Abfolge. In dieser Art kann Schweigen auch uns <strong>einen geschärften Blick gegenüber unserem Handeln geben und zwar insbesondere gegenüber dem Automatismus der Aufeinanderfolge, der uns im Alltag oft genug verschluckt.</strong> Ein radikaler Verzicht, so scheint es, bewirkt eine wertvolle, manchmal sogar <strong>heilsame Unterbrechung und verleiht so eine Form großer Freiheit.</strong> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweige-Retreats – wenn man länger schweigt</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Auf einem Schweige-Retreat <strong>treffen äußere Stille und der innere Entschluss zu schweigen aufeinander.</strong> Solche Retreats haben oft <strong>therapeutische Wirkun</strong>g, indem es den Menschen <strong>zu einem besonderen Rückzug</strong> befähigt, nämlich zu dem auf sich selbst: Die äußere Ruhe kombiniert mit dem Verzicht auf Kommunikation nach Außen, <strong>wirft uns dabei in doppelter Hinsicht auf uns selbst zurück.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: large;">In unserem Alltag sind wir mit vielen Ablenkungen und Zerstreuungen konfrontiert. Meistens läuft Musik im Hintergrund, man ist unter Menschen oder schaut Netflix und Co. In modernen Gesellschaften tendieren wir außerdem dazu viele Dinge gleichzeitig zu machen; also neben dem Essen, Kochen, Putzen etc. noch eine Serie zu gucken oder nebenbei zu telefonieren, oder Musik zu hören während man joggt&#8230; Damit sind wir <strong>ständig vielen Reizen und Informationen von außen ausgesetzt, äußere Stille hingegen erfahren wir nur selten</strong>, vor allem wer in einer Stadt wohnt. Die Menge an Reizen kann überwältigend sein und will natürlich verarbeitet werden. Bei all dem Lärm &amp; Reizen ist es nicht verwunderlich, wenn man dazwischen sich selbst gar nicht mehr hören kann. </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1890" height="1063" src="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/24.jpg" alt="Schweigen Meditation" title="Schweigen Meditation" srcset="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/24.jpg 1890w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/24-1280x720.jpg 1280w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/24-980x551.jpg 980w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/24-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1890px, 100vw" class="wp-image-4558" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;"></span><span style="font-size: large;">So ist als eine<strong> ausbleibende Lärmkulisse der erste Wurf zurück zum Selbst.</strong> Eine äußere Stille ganz ohne die Ablenkungen der modernen Gesellschaft ist der Hintergrund, vor dem es erst möglich wird, <strong>sich Selbst wieder zu hören und zu lauschen, was da aus der Stille spricht in mir.</strong> <br /></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1890" height="1063" src="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/20.jpg" alt="Stille Meditation" title="Stille Meditation" srcset="https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/20.jpg 1890w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/20-1280x720.jpg 1280w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/20-980x551.jpg 980w, https://ikebuny.com/wp-content/uploads/2023/01/20-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1890px, 100vw" class="wp-image-4554" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Der <strong>zweite Wurf zurück ist der Verzicht auf die Kommunikation nach Außen</strong>. <strong>Schweigend bleibt man allein nur mit sich selbst.</strong> Gewissermaßen ist man sich selbst ausgesetzt. Und das kann für den ein oder anderen eine neue, herausfordernde oder gar erschreckende Erfahrung sein, bietet jedoch<strong> ungeheures Potenzial.</strong> Man kann vielleicht ganz neues an sich entdecken oder aber eine gründliche Bestandsaufnahme vornehmen. <strong>Was trägt man gedanklich gerade mit sich herum:</strong> welche Probleme, Gedankenschleifen, welche Hoffnungen, Träume und Ängste? Welche wortlosen Empfindungen, welche lang-vergessenen Erinnerungen, welche tief-sitzenden Beweggründe? <strong>Schweigen ermöglicht einen Rückzug auf sich selbst fernab von äußeren Ansprüchen, Einflüssen &amp; Erwartungen.</strong> In und aus sich Selbst kann man im Schweigen einen festen Mittelpunkt finden, um von dort aus die Welt zu erobern.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Schweigen als himmlische Kommunikation</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Doch das Schweigen ist nicht nur <strong>Ermöglichungsgrund für eine Begegnung mit sich Selbst, sondern auch mit dem Göttlichen.</strong> Versuch Dich einmal zu erinnern, wann Du das letzte Mal an einem sakralen Ort warst, wie eine Kirche oder Kathedrale oder auch nicht-christliche sakrale Orte anderer Religionen. A<strong>n diesen sakralen Orten herrscht eine besondere Stille.</strong> Es sind Orte der Andacht, der Kontemplation, des Gebets. An diesen Orten wird nicht geplappert. <strong>Diese Orte verlangen, dass wir schweigen</strong>. Denn Gott schweigt und nur schweigend können wir ihm begegnen, so heißt es vielfach in christlich-theologischer Literatur. Mit Gott kann man nicht einfach und direkt reden, sondern man wird still vor ihm. Man legt das Schweigen an, wie ein heiliges Gewand, wenn man in Kontakt mit dem Göttlichen kommen wollen. Unter religiösen Menschen sind mehrjährige oder sogar ganz-lebige Schweigegelübnisse keine Seltenheit, man zieht sich gern zurück in die stille Einsamkeit. Denn nur im Schweigen kann sich Gott dem Menschen offenbaren und so zum ihm sprechen. </span></p>
<p><span style="font-size: large;"></span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><span style="font-size: medium;">Verwendete Literatur:</span></strong></p>
<p><span style="font-size: medium;">Schweigen: Unterbrechung und Grenze der menschlichen WIrklichkeit; Kamper, D., Wulf, C. (Hrsg.)</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Die Entdeckung des Schweigen; LeClaire, A. D.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Die Übung des Schweigens in der Mystik: Überlegungne zur Hermeneutik des Schweigens; Krusche, R.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Schweigen: Ein ethisches Phänomen; Skolud, M.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das Herz der Stille: Anleitungen zum Meditieren; Main, J.</span><span style="font-size: medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bist Du neugierig Dir selbst im Schweigen zu begegnen?</h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Dann komm zu einem meiner Schweigeretreats:</span></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>An verschiedenen Orten um Berlin biete ich (lange) Wochenenden in Stille an, zu verschiedenen Themen und mit wechselndem Programm. Dort findest Du Raum für Ruhe, Rückzug und ein Rendesvouz mit Dir selbst. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51 et_clickable  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-family: 'Karla', sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; color: #A9804A; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; text-align: right;">
<a href="https://ikebuny.com/retreats-in-stille/" style="color: #A9804A; text-decoration: none;"><br />
Zu den Schweigeretreats<br />
</a>
</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><p>The post <a href="https://ikebuny.com/zur-bedeutsamkeit-des-still-seins/">Zur Bedeutsamkeit des Still Seins</a> first appeared on <a href="https://ikebuny.com">ikebuny</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hast Du schonmal geatmet?</title>
		<link>https://ikebuny.com/was-ist-breathwork/</link>
					<comments>https://ikebuny.com/was-ist-breathwork/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ikebuny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 19:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Was ist Breathwork und vier Gründe, warum sich die &#8222;Arbeit&#8220; mit dem Atem für Dich lohnt</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">“Und… <strong>wie oft hast du schon geatmet?”</strong> &#8211; diese Frage hörte ich auf meinem ersten Breathwork-Retreat diverse Male. An sich eine <strong>seltsame Frage, denn wir atmen ja ständig,</strong> immerzu, wir können nicht nicht atmen, oder wenigstens nur für sehr kurze Zeit können wir aufs Atmen verzichten. Der Weltrekord liegt bei gerade einmal 24 Minuten und 33 Sekunden (aufgestellt vom kroatischen Apnoetaucher Budimir Šobat in 2021). Und das ist nun wirklich nicht die Regel &#8211; die sind eher einige wenige Minuten &#8211; und dies zeigt auch die besondere Bedeutung, die der Atem für das Leben hat. Aber dazu später mehr…</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Was also hatte es mit dieser Frage auf sich?</strong> </span><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Nun, Atmen ist nicht gleich Atmen. </span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Wir haben den <strong>“Alltags-Atem”</strong> auf der einen Seite. Er läuft <strong>meist unbewusst</strong> ab, eine autonome Grundfunktion des menschlichen Körpers und ein rein physiologischer Vorgang, gesteuert vom Atemzentrum im Hirnstamm. Di<strong>e Atmung dient letztlich der Versorgung des Organismus mit Energie</strong>: Über die Lungen gelangt Sauerstoff in den Blutkreislauf und von dort in die Zellen. Über den Zellstoffwechsel wird der Sauerstoff dann verstoffwechselt und dem Körper steht Energie zur Verfügung. </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Besonders eindrucksvoll merke ich das immer im Wald: beim Wandern habe ich auf Wegstücken im Wald das Gefühl durch die viele <strong>gute Luft plötzlich viel mehr Energie zur Verfügung zu haben</strong> als auf Wegstücken, die entlang einer Straße führen. Ist Dir das oder etwas ähnliches auch schon einmal aufgefallen? Vielleicht kannst Du beim nächsten Mal, wenn viel Grün um Dich rum ist, mal beobachten, ob sich ein tiefes Durchatmen irgendwie anders anfühlt…</span><span style="font-size: large;"> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Atmung lässt sich auch bewusst steuern</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Unter den physiologischen Funktionen (Herz-Kreislauf-System, Verdauung…) kommt der <strong>Atmung jedoch eine Sonderstellung</strong> zu: Sie ist die <strong>einzige Körperfunktion des vegetativen Nervensystems, die sich auch willentlich steuern lässt</strong> (also außer jetzt mensch ist großer Yoga-Meister:in und kann den eigenen Herzschlag willentlich verlangsamen ;-). </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Und damit wären wir auf <strong>der anderen Seite der Atmung</strong> angekommen &#8211; <strong>der bewussten Atmung</strong>. Vielleicht hast Du schon über die Kraft und Bedeutung bewusster Atmung erfahren: manche kennen <strong>Pranayama</strong>, die Atemübungen aus dem Yoga. Pranayama ist eine Form von Breathwork. <strong>Breathwork, ganz allgemein, ist wie der Name schon sagt, Arbeit mit dem Atem.</strong> Also <strong>jede Form von bewusster Atemführung, -übung, ich würde sogar reine Atembeobachtung</strong> darunter fassen. </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Breathwork ist bewusstes Atmen oder bewusst geführter Atem jedweder Art</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Breathwork liegt stark im Trend und manche nennen es schon das neue Yoga. Breathwork <strong>Methoden gibt es mittlerweile Dutzende</strong> und es werden gefühlt täglich mehr. Ein Weg der Unterscheidung ist sich die Zielsetzung bewusst zu machen, die beim Breathwork jeweils verfolgt wird. Ich möchte hier <strong>vier Zielsetzungen</strong> unterscheiden und diese sind auch <strong>zugleich die Gründe, warum sich die Arbeit mit dem Atem lohnt:</strong></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Zunächst wäre da Breathwork als <strong>Entspannungsmethode</strong>: Über die Atmung lässt sich das autonome Nervensystem ansprechen und steuern. Mit der richtigen Atemübung kannst Du so deinen ganzen Organismus innerhalb von einigen bewussten Atemzügen in den Modus Parasympathikus versetzen und damit Dein <strong>angeborenes Wellness-Center für Erholung</strong> aktivieren.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Mit der richtigen Atemübung kannst Du sofort entspannen</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;"></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Wenn Du willst, dann kannst Du das <strong>Jetzt gleich ausprobieren</strong>, indem Du die Augen kurz schließt, Deine Aufmerksamkeit auf Deiner Atmung sammelst und dann auf die <strong>Ausatmung einen Summ-Ton oder sanft vibrierenden Vokal-Ton (zB. A, O…)</strong> erklingen lässt. Lass die Ausatmung ganz langsam ausströmen, während Du die Vibration im Körper und/oder Kopf spürst und beobachte, wie sie ausbreitend sanft dein Inneres massiert. Wiederhole das einige Mal, spiele dabei gern mit der Tonhöhe, Lautstärke, Richtung, Art des Vokals oder Summtons und spüre dann kurz nach, was sich durch die Übung geändert hat.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Als zweiten großen Block sehe ich Breathwork als Methode zu<strong>r Steigerung von Vitalität.</strong> Auch die andere Seite des autonomen Nervensystems, der Sympathikus also, lässt sich über die Atmung direkt ansprechen.<strong> Der Organismus kommt so in eine Aktivierung und sprüht vor Energie</strong>. Das passiert zB beim Kapalabhati oder auch Bhastrika. Hierunter zähle ich auch Atem-Methoden, die die Belastbarkeit oder Immunabwehr steigern (wie die Wim Hof Atmung). </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Zum dritten wären die Breathwork-Methoden zu unterscheiden, die zur<strong> Steigerung von Konzentration und Achtsamkeit</strong> führen sollen. Der menschliche Geist gleicht über weite Teile des Tages ja eher einem wilden, ungebändigten monkey-mind als einem klaren, glatten Seespiegel. <strong>Gezielte Atemübungen können helfen, die Einpünktigkeit des Geistes herzustellen</strong> und zu üben. In der Meditation ist der Atem daher auch ein durchaus beliebtes Meditationsobjekt.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Die vierte Zielsetzung von Breathwork bringt mich nun zurück zu unserer Eingangsfrage: “Und… wie oft hast du schon geatmet?” Gemeint war damals natürlich bewusste Atmung. Und zwar diese letzte und <strong>vierte Breathwork-Methode, bei der es darum geht Erfahrungen zu machen</strong>. Bei dieser Methode wird die Atmung intensiviert, es wird schneller und mehr geatmet als normal. Dadurch ändert sich der normale Bewusstseinszustand, den wir tagtäglich erleben. <strong>Das Tor des alltäglichen Bewusstseins kann sich erweitern.</strong> Unbewusstes Material, wie z.B. Emotionen und Erinnerungen, die vorher nicht verfügbar waren, können nun aus dem unbewussten Untergrund an die Schwelle des Bewusstseins heraufsteigen.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Breathwork kann die Tore des Unbewussten öffnen und ermöglicht damit eine Vielzahl an intensiven, und auch heilsamen Erlebnissen</span></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;"></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Dadurch können teils intensive Erfahrungen vielfältiger Art entstehen</strong> – Gefühle von Verbindung, tiefe persönliche Einsichten, Lösung emotionaler Blockaden oder auch einfach nur ein angenehmes, schwereloses Gefühl von Schweben stellen sich ein. Viele Menschen berichten von Kreativitätsschüben während und nach einer Breathwork Session.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Besonders diese vierte Methode unter den Breathwork Arten erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Doch ist es wahrlich <strong>keine Erfindung jüngster Zeit,</strong> sondern vielmehr gibt es weltweit dutzende Völker, Ethnien, Stämme und traditionelle Kulturen, die <strong>Atem als Technik zur Induktion einer Trance und damit zur Heilung und Selbstverwirklichung</strong> nutzten und nutzen. Denn schon immer haben die Menschen die besondere Bedeutung des Atems für das Leben verstanden und dies schlägt sich auch in den Begrifflichkeiten altertümlicher Völker und Sprachen nieder: </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Im Chinesischen bedeutet &#8218;Chi&#8216; die Energie des Lebens, die überall fließt. Chi bedeutet aber auch die Luft, wie wir atmen. Im Hebräischen bedeutet &#8218;ruach&#8216; Atem und Geist, ebenso im Lateinischen bedeutet &#8217;spiritus&#8216; Atem und Geist. Auch die Ähnlichkeiten zwischen dem Sanskrit Wort &#8218;atman&#8216; (das absolute Selbst oder die Seele in der indischen Philosophie) und Atmen sind etymologisch unverkennbar und solcher gibt es noch viele weitere Beispiele.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Dem Atem wohnt etwas Mystisches inne.</strong> An unser aller Anfang steht der Atem. Mit dem ersten Atemzug ist uns das Leben geschenkt. Eingehaucht. Und mit dem letzten Atemzug beenden wir das körperliche Dasein in dieser Welt, wenn der Hauch des Lebens, der Seele uns wieder verlässt.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Im Atem liegt eine Wahrheit über das Leben begründet, die nicht leicht in Worte zu fassen ist.</strong> Man muss sie erleben. Beim Atmen. Durchs Atmen.</span><span style="font-size: large;"> </span></p>
<p><span style="font-size: large;"></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">Bist Du Neugierig geworden, welche Wahrheit in Deinem Atem für dich verborgen liegt?<br /></span></h3></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><span style="font-size: large;">DANN ATME MIT MIR IN BERLIN ODER AUF EINEM RETREAT:</span></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Berlin biete ich im Sommer Breathwork Sessions in einem wilden Garten an. Wer tiefer eintauchen möchte, findet auf meinen Breathwork Retreats einen geschützten Raum für intensive Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung.  </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-family: 'Karla', sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; color: #A9804A; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; text-align: right;">
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